Open Systems richtet Sicherheitsplattform auf KI und Autonomous SASE aus
Open Systems hat seine Netzwerk- und Security-Plattform auf Autonomous SASE und die neue AI Matrix ausgerichtet. Die Plattform nutzt 35 Jahre Betriebsdaten, während Level-3-Engineers die Kontrolle über Freigaben und kritische Entscheidungen behalten.
Why it matters: - Open Systems will KI nicht nur als Zusatzfunktion, sondern als Kern des Netzwerk- und Sicherheitsbetriebs einsetzen. - Die neue Ausrichtung soll operative Aufgaben automatisieren, ohne die menschliche Verantwortung aus dem Betrieb zu nehmen. - Kunden können damit zwischen Eigenbetrieb, KI-unterstütztem Betrieb und voll gemanagtem Betrieb wechseln, ohne Plattform oder Anbieter zu tauschen.
What happened: - Open Systems hat seine Sicherheits- und Netzwerkplattform konsequent auf Autonomous SASE ausgerichtet. - Im Zentrum steht die Open Systems AI Matrix mit spezialisierten KI-Agenten. - Die Agenten greifen auf Betriebsdaten und dokumentierte Entscheidungen aus 35 Jahren Netzwerkbetrieb zurück. - Über die zentrale KI-Schnittstelle Lucy erhalten Kunden Zugriff auf diese Funktionen. - Die SASE- und SSE-Plattform, Mission Control und Lucy sind bereits verfügbar. - Open Systems wurde 1990 in der Schweiz gegründet und gehört seit 2024 zur Schweizerischen Post. - Das Unternehmen unterstützt globale Unternehmenskunden in mehr als 180 Ländern und erzielt einen Jahresumsatz von über 100 Millionen US-Dollar.
The details: - Die AI Matrix basiert auf Protokoll- und Firewall-Daten, Sicherheitsvorfällen, Support-Tickets sowie Millionen dokumentierter Entscheidungen und Lösungswege. - Lucy erklärt Firewall-Regeln in verständlicher Sprache, zeigt Ursachen blockierter Verbindungen mit Belegen und unterstützt bei der Diagnose von Proxy- und Secure-Web-Gateway-Problemen. - Lucy analysiert, erläutert und schlägt Maßnahmen vor. - Änderungen werden nur mit Zustimmung des Kunden ausgeführt. - Spezialisierte KI-Agenten für Datenverkehr, Netzwerkpfade, Richtlinien sowie Web- und E-Mail-Gateways werden derzeit ausgerollt. - Weitere geplante Funktionen umfassen Bereitstellung und Rollouts, vorausschauende Erkennung möglicher Ausfälle sowie Berichte und Nachweise. - Die Plattform vereint Zero-Trust-Zugriff, Web- und E-Mail-Sicherheit, Bedrohungsschutz und SD-WAN. - Kunden können zwischen drei Betriebsmodellen wählen: Self-serve Platform, AIOps und Mission Control. - Im Self-serve-Modell betreiben Kunden die Plattform selbst und binden sie über offene Schnittstellen ein. - Im AIOps-Modell unterstützen KI-Agenten das Kundenteam innerhalb menschlich freigegebener Grenzen. - In Mission Control übernimmt Open Systems den gesamten Betrieb mit Plattform, KI und rund um die Uhr verfügbaren Level-3-Engineers. - Vor der Freigabe jedes KI-Agenten definieren Level-3-Engineers die Handlungsgrenzen, testen sie und dokumentieren sie überprüfbar. - Im laufenden Betrieb arbeitet die KI innerhalb festgelegter Freigabe- und Kontrollmechanismen. - Kritische Entscheidungen bleiben unter menschlicher Verantwortung. - Aktionen werden protokolliert, und Rohdaten verschiedener Kunden bleiben voneinander getrennt. - Kundenübergreifend genutzt werden daraus abgeleitete Muster. - Die AI Matrix ist so konzipiert, dass unterschiedliche Sprachmodelle eingesetzt werden können. - Open Systems dokumentiert die Speicherorte von Daten und legt Unterauftragsverarbeiter sowie verbleibende Risiken offen. - Als Teil der Schweizerischen Post verbindet Open Systems diesen Ansatz mit einer transparenten Schweizer Eigentümerstruktur. - Kunden können eine Red-Team-Funktion aktivieren, die Schwachstellen und ausnutzbare Angriffspfade erkennt. - Eine weitere optionale Funktion soll mithilfe generativer KI Täuschziele im Netzwerk schaffen, um Angreiferaktivitäten erkennbar zu machen.
Between the lines: - Open Systems setzt auf ein Modell, das Automatisierung mit klarer Governance kombiniert, statt KI vollständig autonom handeln zu lassen. - Die Betonung auf Betriebsdaten aus 35 Jahren soll die Plattform als praxisnah und schwer kopierbar positionieren. - Die Trennung von Rohdaten und die Offenlegung von Datenorten und Unterauftragsverarbeitern zielen auf Vertrauen und Compliance. - Die drei Betriebsmodelle machen die Plattform für Unternehmen mit unterschiedlichem Reifegrad und unterschiedlicher interner Kapazität anschlussfähig. - Die Ankündigung positioniert Open Systems auch als europäische Alternative zu US- und israelischen Cybersecurity-Anbietern.
What's next: - Die AIOps-Fähigkeiten sollen mit dem Ausbau der AI Matrix schrittweise erweitert werden. - Open Systems will regelmäßig über den Entwicklungsstand informieren. - Weitere Agenten für Bereitstellung, Rollouts, Prognosen und Reporting sind angekündigt. - Die optionale Täuschziel-Funktion soll später folgen, wenn sie verfügbar gemacht wird.
The bottom line: - Open Systems macht KI zum Steuerungsprinzip seiner Plattform, hält aber die operative Verantwortung klar bei Menschen.**
Disclaimer: This article was produced by AGP Wire with the assistance of artificial intelligence based on original source content and has been refined to improve clarity, structure, and readability. This content is provided on an “as is” basis. While care has been taken in its preparation, it may contain inaccuracies or omissions, and readers should consult the original source and independently verify key information where appropriate. This content is for informational purposes only and does not constitute legal, financial, investment, or other professional advice.
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